Info & Wissen

Wissenswertes über die Psychotherapie

Trauerbegleitung/ kreative Trauerbewältigung

Ich unterstütze Trauernde beim Durchleben ihrer Verlusterfahrung und helfe ihnen zu einem gelingenden Leben nach dem Verlust.
Die Trauer ist ein tiefes Lebensgefühl. Sie zu achten, sie ernst zu nehmen und ihr Zeit und Raum zu geben, ist wichtig auf dem langen Weg der Heilung. Wenn es um Schmerz, Trauer Wut und Angst geht, kann nicht nur vom Verstand aus Bewältigung stattfinden. Auch Ihr Herz bittet darum, gehört zu werden.
Darum möchte ich Ihnen Mut machen, sich auf ihren ganz persönlichen Trauerprozess einzulassen und Ihrer Trauer einen Platz zu geben.
Wem hier Worte fehlen, dem bleibt die tiefe, farbige Sprache der Gefühle. Beim Malen und der Arbeit mit Ton verarbeiten Sie Ihren Verlust auf besonders intensive Weise, indem Sie alle Fragen und Gefühle einfach aus sich herausfließen lassen. Sie müssen dazu keinerlei künstlerische Vorkenntnisse haben, da Ihre Gefühle wie von selbst Gestalt und Farben annehmen: bunt oder einfarbig, zart oder riesig, traurig oder wütend… Bei diesem Prozess entstehen Bilder und Formen, die Ihren Schmerz lindern und oftmals Raum für neue Sichtweisen und Gedanken eröffnen. Sie verleihen dem Unaussprechlichem oder Unbewusstem sichtbaren Ausdruck. Ich unterstütze Sie auf Ihrem Weg zu Ihren inneren Bildern.
Mit dem Schmerz wieder einen Weg ins Leben zu finden, ist ein ganz langsamer, individueller und leidvoller Prozess. Doch „Hindurch-gegangen-zu-sein“, ist die einzige heilsame Möglichkeit, um auch wieder Anschluss an die Gefühle der Lebensfreude und Leichtigkeit zu entdecken.

Systemische Therapie

Die Systemische Therapie stellt neben Psychoanalyse, Verhaltenstherapie und den humanistischen Therapien eine weitere bedeutende Therapieform dar. Kerngedanke der Systemischen Therapie ist die Annahme, dass der Schlüssel zum Verständnis und zur Veränderung von Problemen weniger in der behandelten Person allein liegt, sondern im (familiären) Zusammenhang, in dem das Problem steht, zu finden ist.
Systemische Therapie ist an Beziehungsprozessen der Personen interessiert, die an der Entstehung und Aufrechterhaltung eines Problems beteiligt und daher auch für Veränderungs- und Lösungsprozesse von Bedeutung sind. Das heißt: Ein Symptom macht Sinn, ist kontextabhängig und ein Lösungsversuch.
Verwendet werden in der systemischen Gesprächsführung „zirkuläre“ Fragen sowie weitere Frage- und Interventionstechniken (z.B.: Genogramm Arbeit, Arbeit mit der Herkunftsfamilie), die gleichermaßen dazu dienen, das Problem und die Sicht darauf zu erkennen und diese zu „verstören“ und somit neue Sichtweisen und Handlungsmöglichkeiten eröffnen.
Wie kann ich meine Herkunftsfamilie als Kraftfeld nutzen?
Die Arbeit mit Genogrammen und Mustern der Herkunftsfamilien sind wertvolle Mittel der systemischen Therapie. Oft werden Probleme und Symptome in einem linear-kausalen Zusammenhang mit Ereignissen aus der Kindheit gebracht. Daher werden auch die Ursachen einseitig als Ansammlung von angeblichen Defiziten beschrieben und Klienten erleben sich als Opfer ihrer Familien und sehen dabei ihre eigenen Gestaltungschancen (und ihre Eigenverantwortung) nicht mehr.
Aus der Sicht einer kompetenzorientierten hypno-systemischen Konzeption wirken einseitige Defizitbeschreibungen aber wie schwächende Hypnose, die nicht hilfreich wirkt.
Ich möchte gemeinsam mit Ihnen die Beziehungsdynamik der Herkunftsfamilie als hilfreichen Kraftquell und Kompetenzzentrum nutzen, um sich befreiter der eigenen Entwicklung zu widmen, um Ziele der Gegenwart und Zukunft optimal zu erreichen.

Angststörungen und Panikstörungen

Angst zu haben ist zunächst notwendig und normal. Eine Angststörung äußert sich in einer allgemeinen oder gegenüber einem Objekt übertriebenen Angst. Die übertriebene Angststörung kann unspezifisch sein oder äußert sich in einer spezifischen Phobie. Es sind vielfältige Formen von Phobien bekannt, unter anderem die Furcht vor Menschenmengen, Platzangst, Flugangst und ähnliche. Panikstörungen sind spontan auftretende Angstattacken.
Eine der Angstform angepasste Verhaltenstherapie in Kombination mit Entspannungsverfahren ist als Heilmethode geeignet.

Depressionen

Die Depression ist eine Krankheit, die sich in Niedergeschlagenheit oder einem Gefühl der Sinnlosigkeit des Lebens äußert. Charakteristisch für die Depression sind übertriebene Zukunftssorgen, Hoffnungslosigkeit, Minderwertigkeitsgefühle, das Gefühl der Hilflosigkeit oder starke Schuldgefühle. Hinzukommen können Müdigkeit, verringerte Konzentrations- und Entscheidungsfähigkeit, verlangsamtes Denken und verstärktes Grübeln. Ein eingeengtes Gefühlsleben kann zum Verlust des Interesses an der Umwelt beitragen. Auch das sexuelle Interesse kann sich vermindern. Bei einer schweren Depression kann der Erkrankte so gehemmt sein, dass er auch einfachste Tätigkeiten wie Körperpflege, Einkaufen oder Abwaschen nicht mehr erledigen kann.
Zur Behandlung der Depression kann ein breites Spektrum psychotherapeutischer Verfahren eingesetzt werden unter anderem die Verhaltenstherapie und auch die Gesprächspsychotherapie.

Entspannungsverfahren

Mit Entspannungsverfahren werden Entspannungsreaktionen ausgelöst, die Stressreaktionen entgegengerichtet sind. Die Übung von Entspannungsverfahren trägt dazu bei, trotz Stress im Alltag eine Entspannungsmöglichkeit abrufen zu können. Da ein Zusammenhang zwischen den körperlichen Funktionen und der Psyche besteht, wird mit Entspannungsmethoden das allgemeine Wohlbefinden für Körper und Geist gefördert.

Burnout

Der Begriff „Burnout“ wurde 1974 in Amerika von dem Psychoanalytiker Herbert Freudenberger geprägt. Burnout bedeutet so viel wie „ausgebrannt“ sein. Ein Gefühl von “Ich kann nicht mehr”, “Ich fühle mich kraftlos, antriebs- und freudlos”.

Der Begriff bezeichnet einen Zustand von tiefer körperlicher, emotionaler, geistiger und sozialer Erschöpfung mit unterschiedlichen Symptomen, die über einen längeren Zeitraum auftreten.

Das Burnout-Syndrom ist ein schleichend beginnender oder abrupt einsetzender Erschöpfungszustand körperlicher, geistiger oder gefühlsmäßiger Art, in Beruf und Freizeit, Partnerschaft und Familie. Durch lang andauernde Überforderung ist dieser Zustand entstanden und äußert sich oft mit Aversion, Fluchtgedanken, Schuldgefühlen, Zynismus, Gereiztheit und Negativismus.

Stress

Stress erkennen, verstehen und bewältigen. In meinem Kurs lernen Sie wie Sie in Zukunft Ihren Stress reduzieren oder teilweise vermeiden können. Sie werden angeleitet, eine individuelle persönliche Stresskompetenz zu entwickeln, zu fördern und auszubauen.

Gesprächstherapie

Im Mittelpunkt dieser Therapieform stehen Gefühle, Wünsche, Wertvorstellungen und Ziele des jeweiligen hilfesuchenden Menschen. Das aktive Zuhören und die Reflektion des Therapeuten bieten dem Klienten die Möglichkeit, die eigenen Empfindungen zu verstärken und sich selbst und das was einem gut tut, besser wahrzunehmen. Dies führt bis zu Erkenntnissen und Antworten, denen man sich ohne Therapie von selbst nicht gewahr wird.

Gesundheit und Lebensberatung

Widerherstellung der Gesundheit

Das wichtigste Ziel aller Behandlungsmaßnahmen in der Psychoonkologie ist die (Wieder-) Herstellung einer optimalen Lebensqualität. Bei und nach der Diagnose stehen Krankheitsverlauf und –bewältigung im Vordergrund. In dieser Phase kann Lebensqualität als Zufriedenheit mit den gegebenen Umständen definiert werden. Psychoonkologische Maßnahmen, die Patienten dabei unterstützen, den Umgang mit Verlusten zu erlernen und den Blick für das Mögliche zu bewahren, halten die Lebensqualität hoch.

Den Alltag selbständig zu meistern, gehört zur Lebensqualität jedes Menschen. Im weiteren Verlauf der Krankheit sind daher Therapien, die dem Patienten größtmögliche Selbständigkeit und Eigenverantwortlichkeit bewahren, wesentlich für die Erhaltung der Lebensqualität. Er fühlt sich dadurch frei und unabhängig.
Neben der Freiheit von tumor- und behandlungsabhängigen Einschränkungen geht es dabei vor allem um die Freiheit des Patienten, für sich eigene und gemeinsame Zeiten sowie Erlebnisse zu gestalten (Familie, Beziehungen, Beruf, Sport, Freizeit, Sexualität, Hobbys usw.).

Die im Laufe der Erkrankung häufig auftretenden Ängste vor Schmerzen oder Ersticken schränken die Lebensqualität ein. Ihnen lässt sich effektiv mittels Atemtherapie, Entspannungstechniken und kreativen Verfahren begegnen.

Lebensberatung

Krisen gehören zum Leben und zur persönlichen Entwicklung. Nicht immer ist jedoch eine Psychotherapie nötig. Manchmal genügen schon wenige Stunden professioneller Beratung, um positive Veränderungen zu erreichen. Auf der Grundlage meiner langjährigen Berufserfahrung und besonderen Fachkenntnisse berate und unterstütze ich Sie dabei, konkrete Hilfestellung für ein Problem zu bekommen, mit dem Sie allein gerade nicht weiterkommen. Ich berate Eltern, die mit ihren pubertierenden Kindern Probleme haben, unterstütze Sie bei Konflikten in der Partnerschaft. Wir sprechen über berufliche Überanstrengung (Burn-Out-Symptome), über Sinn- und Identitätskrisen und die Bewältigung schwieriger Lebensphasen.

Ziel ist, dass Sie mit meiner Unterstützung schon nach wenigen Beratungsstunden einen Ausblick auf Ihre Möglichkeiten und mehr Sicherheit im Handeln bekommen haben.

Meine Beratungsangebote richten sich an Menschen jeden Alters, die aktuelle Themen für sich klären möchten oder die in einem bestimmten Lebensbereich vor Schwierigkeiten stehen, bei denen die bisher vertrauten Lösungen nicht weiterhelfen.

Themen, die im Rahmen einer Beratung bearbeitet werden können, sind beispielsweise:

  • Fragen zur Gestaltung des eigenen Lebens; Lebensziele und -pläne
  • der Umgang mit beruflichen oder privaten Belastungssituationen
  • Unsicherheiten bei Entscheidungsprozessen
  • Konflikte mit anderen Menschen im beruflichen Umfeld oder in Freundschaften
  • Trauer und Verarbeitung von Verlusten
  • Veränderungswünsche innerhalb längerer Partnerschaften
  • Partnerschaftskonflikte
  • Trennungsüberlegungen
  • Verarbeitung und Neuorientierung nach einer Trennung
  • Familiäre Konflikte
  • Erziehungsfragen
  • Biographiearbeit
  • Patchworkfamilien

Hypnotherapie

Diese psychotherapeutische Methode nutzt sowohl die bewussten Kräfte des Verstandes als auch die Weisheit des Unbewussten. Ich lade Sie ein mit hypnotisch wirkenden Sätzen, in einen Zustand leichter Trance zu gelangen. Dadurch erhalten Sie einen Zugang zu Ihren kraftvollen inneren Bildern, die Sie in Verbindung mit den bewussten Kräften des Verstandes nutzen können, um gedanklichen Zwickmühlen zu entkommen und Entscheidungen zu treffen.

Psychische Störungen im Alter

Viele ältere Menschen leiden – ebenso wie jüngere – an psychischen Problemen. Die Demenz ist nach der Depression die zweithäufigste psychische Erkrankung im höheren Lebensalter. Mit fortschreitendem Alter nimmt die Häufigkeit immer weiter zu. Bei den über 65-Jährigen sind etwa 25 Prozent von psychischen Erkrankungen betroffen. Dabei ist etwa die Hälfte der Erkrankungen leicht ausgeprägt, die andere Hälfte so schwer, dass eine Behandlung erforderlich ist. Oft aber werden psychische Störungen bei Menschen im höheren Lebensalter gar nicht erst erkannt, da Ältere häufig eine größere Scheu haben, sich gegenüber dem Arzt oder Angehörigen offen mitzuteilen, sei es aus Angst, stigmatisiert oder für verrückt erklärt zu werden oder sie glauben, sich zusammenreißen zu müssen. In vielen Fällen verbergen sich die seelischen auch hinter körperlichen Problemen. Manche haben bereits eine langjährige Krankheitsgeschichte hinter sich, andere entwickeln im höheren Alter zum ersten Mal psychische Symptome oder sogar eine psychische Erkrankung.

Psychosomatische Erkrankungen

Unter Psychosomatischen Erkrankungen im engeren Sinne werden Erkrankungen verstanden, bei denen organische bzw. Gewebs-Schädigungen aufzufinden sind und bei denen psychische oder soziale Faktoren die Entstehung, den Verlauf oder die Folgen der Erkrankung deutlich mit beeinflussen. Im Gegensatz dazu liegen bei so genannten funktionellen körperlichen Störungen (somatoforme Störungen) keine oder kaum nachweisbare Organbefunde vor. Welche Krankheitsbilder als psychosomatisch im engeren Sinne aufgefasst werden, ist unter Fachleuten umstritten. Viele psychische Störungen weisen körperliche Folgeschädigungen auf, z.B. die Anorexie oder Alkoholismus. Im engeren Sinne werden folgende Krankheitsbilder von uns und vielen Fachleuten als Psychosomatische Erkrankungen angesehen: Am häufigsten ist die starke Übergewicht (Adipositas per magma), gefolgt von Asthma, entzündlichen Darmerkrankungen, bestimmten Arten von Geschwüren und dauerhafter Bluthochdruck. Andere Erkrankungen wie Ohrengeräusche (Tinnitus), Migräne oder bestimmte Hauterkrankungen stehen ebenso häufig in Wechselwirkung mit psychosozialen Faktoren.

Schlafstörungen

Schlecht einschlafen, nicht durchschlafen, morgens zu früh aufwachen, schnarchen, nachts nach Luft ringen, mit kribbelnden Beinen auf und ab gehen, am Tage immer wieder wegdösen – Schlafprobleme haben viele Gesichter und zahlreiche Ursachen. Jeder, der schlecht schläft, sollte aufmerksam werden. Lassen sich für akut auftretende Schlafprobleme keine greifbaren Auslöser wie Stress oder ein Infekt finden, ist es wichtig, anderen möglichen Ursachen nachzugehen, vor allem, wenn die Schlafstörungen länger anhalten. Wenn Sie seit über einem Monat drei Nächte oder mehr in der Woche keinen durchgehenden, erholsamen Schlaf finden und sich tagsüber müde und kraftlos oder auch nervös und gereizt fühlen, sprechen Mediziner in der Regel von chronischer Schlafstörung. Auch wenn Sie selbst den Eindruck haben, gut zu schlafen, aber unter starker Tagesmüdigkeit leiden, ist das häufig ein Hinweis auf eine gestörte Nachtruhe.

Verhaltenstherapie

Unbefriedigende Beziehungen, ein Mangel an Selbstachtung, das Gefühl, ein unerfülltes oder leidvolles Leben zu führen – alle diese Probleme können gelöst werden, indem die Botschaften, die man verinnerlicht hat, verändert werden. Eine Verhaltenstherapie hilft Ihnen, den Teufelskreis selbstschädigender Verhaltensmuster zu durchbrechen und langfristig ein zufriedeneres Leben zu führen.

Ziel der Verhaltenstherapie ist es, mit Hilfe gezielter therapeutischer Interventionen eine Reduzierung Ihres Leidens und eine Steigerung Ihres Wohlbefindens zu erreichen. Sie werden darin unterstützt, effektive Bewältigungsstrategien für den Umgang mit alltäglichen Anforderungen und Stressoren zu entwickeln. Gemeinsam wird ein Behandlungsplan für eine individuelle Psychotherapie erarbeitet, welche neben Beziehungsaufbau und Diagnostik die Formulierung eines individuellen Störungs- und Änderungsmodells beinhaltet. Störungsspezifische und an Ihre individuellen Bedürfnisse ausgerichtete Therapiemodule werden sinnvoll in eine zeitliche Abfolge gebracht. Im Vordergrund steht ein lösungsorientierter Ansatz.

Um diese Ziele zu erreichen, kommen individuell auf Sie zugeschnittene Verfahren zum Einsatz. Diese beinhalten spezifische verhaltenstherapeutische Interventionen wie beispielsweise ein Konfrontationstraining, Rollenspiele, ein soziales Kompetenztraining oder die Veränderung dysfunktionaler Gedanken. Integriert werden Elemente der Imagination, Hypnose und systemischen Therapie. Die Vermittlung von Entspannungsverfahren, wie Progressive Muskelrelaxation oder Autogenes Training, stellen ebenfalls eine wichtige Grundlage dar. Über das Wahrnehmen, Äußern und Durchsetzen eigener Wünsche und Bedürfnisse kann Ihr Selbstwertgefühl gesteigert werden. Hierbei ist es wichtig zu lernen, eigene Grenzen zu erkennen und zu berücksichtigen. Die Umsetzung geschieht zu einem großen Teil zwischen den einzelnen Therapiesitzungen. Stabilisierende Maßnahmen zum Behandlungsende und für die Zeit nach dem offiziellen Therapieende werden ebenfalls integriert.

 

Selbstzahler – Soll ich?

Für Selbstzahler ergeben sich auch Vorteile. Sie binden sich nicht an eine bestimmte Therapielaufzeit und können selbst bestimmen, wann und wie oft Sie einen Termin wahrnehmen möchten. So kann es sein, dass Sie vielleicht akut vier, fünf oder auch zehn aufeinanderfolgende Termine in Anspruch nehmen. Vielleicht merken Sie aber auch schon nach ein oder zwei Sitzungen eine Verbesserung Ihrer Situation und beschließen damit unsere Zusammenarbeit.

Für eine Paartherapie oder Mediation sollte stets ein angemessener Zeitraum für eine gemeinsame Neugestaltung der Situation eingeplant werden.

Noch ein Tipp:

Sollten Sie sich überlegen, psychologische Unterstützung in Anspruch zu nehmen und möchten in naher Zukunft eine Berufsunfähigkeitsversicherung oder Lebensversicherung abschließen wollen, holen Sie sich ausreichend Informationen ein! Manchmal kann eine Absicherung der Berufsunfähigkeit durch den Versicherer abgelehnt werden und der Abschluss einer Lebensversicherung zu deutlich teureren Konditionen führen, wenn Sie in einem bestimmten Zeitraum vor Abschluss des Vertrages eine Psychotherapie gemacht haben und diese über die gesetzliche oder private Krankenversicherung abgerechnet wurde.