Ich helfe Ihnen Schlafstörungen zu überwinden

Ich helfe Ihnen Schlafstörungen zu überwinden

Posted by Redaktion in Psychotherapie 05 Jul 2014

Schlafstörungen sind weiter verbreitet als gedacht

Jeder Mensch benötigt seine individuelle Menge an Schlaf, um sich am nächsten Tag ausgeruht und fit für den Tag zu fühlen. Auf Dauer kann ein Mangel an Schlaf nicht nur schlechte Laune verursachen, sondern auch zu einer Einschränkung der Konzentration oder gar zu Depressionen führen.

Schlafstörungen sind weit verbreitet und verschieden definiert. Viele Menschen sind davon betroffen ohne zu wissen, dass es sich hierbei tatsächlich um eine Schlafstörung handelt. Einige Faktoren sind schlechtes Einschlafen, frühes Aufwachen, nicht Durchschlafen, schnarchen, nachts nach Luft ringen, mit kribbelnden Beinen auf und ab gehen und am Tage weg dösen.

Erklärungen für Ihre Schlafstörung finden

Meist lässt sich für alle Schlafstörungen ein erklärlicher Grund finden, wie Stress oder auch ein Infekt. Sollte sich aber kein logischer Grund herausstellen, muss anderen Ursachen nachgegangen werden. Dies ist besonders wichtig, wenn die Schlafstörungen von längerer Dauer sind.

Die Ernährung über den Tag verteilt, aber speziell vor dem schlafen kann ebenfalls ausschlaggebend für das Schlafverhalten sein. Schwarzer Tee, Cola, Kaffee oder ein zu mächtiges Abendessen benötigen einige Stunden bis unser Körper diese abgebaut hat und sind daher nicht sehr förderlich für einen gesunden und ausreichenden Schlaf.

Ein leerer Magen kann uns aber ebenfalls am Schlafen hindern, deshalb sollte hierbei die richtige Balance gefunden werden. Eine weitere Ursache stellt der mögliche Bewegungsmangel tagsüber dar. Untrainierte Muskeln und ein schlecht durchbluteter Körper können Ihren ruhigen Schlaf hemmen.

Sie sollten sich also am Tag ausreichend bewegen, jedoch keinen ausgiebigen Kraft- und Ausdauersport kurz vor dem Einschlafen betreiben. Ähnlich wie bei der Ernährung ist hierbei auch die richtige Balance zu finden, die auf jeden individuell abgestimmt sein sollte. Von Schlafstörungen wird in der Regel schon gesprochen, sobald sie mehr als ein Monat lang, drei oder mehrere Nächte in der Woche keinen erholsamen Schlaf finden und sich dadurch am nächsten Tag müde und schlapp fühlen. Dieser Zustand wird bei Medizinern chronische Schlafstörung genannt.

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