Mobbing-was tun?

Mobbing-was tun?

Posted by Redaktion in Allgemein 04 Dez 2020

Was ist Mobbing und was nicht?

Mobbingopfer sind ständigen Anfeindungen ausgeliefert.  Ob Mobbing in der Schule oder am Arbeitsplatz, die Arbeit wird zur Qual.

Die Folgen von Mobbing sind weitreichend. Sie schränken nicht nur die Lebensqualität erheblich ein, sondern führen zu physischen und psychischen Krankheiten. Lassen Sie es nicht so weit kommen!

Aber wie geht man am besten gegen Mobbing vor? Was kann man tun, wenn man gemobbt wird?

Die folgenden Tipps sollen Ihnen Möglichkeiten und Wege aufzeigen, um sich gegen Mobbing zu wehren:

Und das gleich zu Beginn. Je früher Sie sich wehren und damit zeigen, dass man sich mit Ihnen nicht alles erlauben kann, desto größer die Chance, den Konflikt im Keim zu ersticken. Auch wenn Sie sich vor dem Konflikt scheuen – das ist normal. Den meisten Menschen geht es so. Der Angreifer muss merken, dass er es mit einem Gegner zu tun hat, der sich wehrt. Wenn Sie sich nicht wehren und schweigen, werden Sie immer mehr zum Opfer.

  • Sollten Sie sich nicht trauen, sich zur Wehr zu setzen, tun Sie es trotzdem – also im Sinne von „Ich traue mich nicht, aber ich tue es trotzdem!“. Oder womit ein Mobber in der Regel auch nicht rechnet: Fragen Sie ihn, was er genau mit seiner Bemerkung meint oder bezwecken will. Das bringt manchen Angreifer leicht aus seinem „Konzept“.
  • Machen Sie sich Notizen. Notieren Sie, wenn Sie jemand „angreift“, wenn Sie jemand verletzt oder mit Sprüchen aus der Fassung bringen will.
  • Suchen Sie die Aussprache mit Ihrem „Gegner“. Greifen Sie den anderen im Gespräch nicht persönlich an. Und wenn ein Gespräch nichts bringt, dann müssen Sie sich an eine höhere Stelle wenden.
  • Beschweren Sie sich. Sollte der Mobber nicht nachgeben, beschweren Sie sich beim Vorgesetzten. Wenn dieser der Mobber ist, wenden Sie sich direkt an den Arbeitgeber oder Betriebsrat. Sollten Sie einen Kollegen als Zeugen haben, umso besser. Aber auch ein Mobbingtagebuch tut hier gute Dienste.
  • Suchen Sie Unterstützung im Kollegenkreis. Wenn Sie Kollegen finden, die Ihnen beistehen, merkt der Mobber schnell, dass Sie nicht alleine sind.
  • Reden tut immer gut. Sprechen Sie mit vertrauten Personen über Ihr Problem. Das können Freunde sein, Bekannte oder beispielsweise auch der Vertrauensarzt.
  • Nehmen Sie professionelle Hilfe in Anspruch. Es gibt heute viele Beratungsstellen, die sich auf Mobbing spezialisiert haben. Auch im Internet gibt es zahlreiche Anlaufstellen. In einschlägigen Foren finden Sie Hilfe und Unterstützung, können sich mit anderen Betroffenen austauschen. 
  • Jobwechsel als Ausweg.  Schauen Sie sich rechtzeitig nach Möglichkeiten für einen Arbeitsplatzwechsel um. Vielen fehlt oft die Kraft und Energie, gegen Mobbing vorzugehen. Dann bleibt als Ausweg immer noch ein Wechsel Ihrer Arbeitsstelle.  Auch wenn damit der Mobber sein Ziel erreicht – es geht um Ihre Gesundheit, um Ihre Lebensqualität!

Sie haben ein Problem und schon viel versucht?

Wir finden die Lösung dort, wo Sie noch nie gesucht haben.

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Ihre Heilpraktikerin für Psychotherapie und Kunsttherapeutin Ute Steinke-Spangenberg aus Stuttgart Degerloch

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