Traumapädagogik

Traumapädagogik

Posted by Redaktion in Allgemein 25 Nov 2020

Trauma Pädagogen verfolgen die Absicht, traumatisierte Kinder, Jugendliche und Erwachsene Trauma sensibel zu begleiten, zu unterstützen und zu stärken, um den Übergang in Alltagssituationen zu fördern und Frühsignale zu erkennen, die z. B. zu aggressiven Erregungsausbrüchen führen können, und darauf zu intervenieren.

Eine Begegnung mit dem Erleben der traumatischen Situation wird nicht gesucht. Wenn sie dennoch auftritt, wird stabilisierend gearbeitet und ggf. an weiterführende therapeutische Begleitung verwiesen.

Ein Trauma ist eine Beziehungserfahrung. Beziehungswunden brauchen Beziehungsheilung. In der therapeutischen Beziehung erscheinen alle durch das Trauma verursachten Beziehungsleiden, aber bieten sich auch die Chancen, neue Erfahrungen zu gestalten. Es ist existenziell, durch die therapeutische Beziehung einen Boden zu schaffen, der Sicherheit und Halt gibt.

Ziel der Traumapädagogik ist die emotionale und soziale Stabilisierung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Grundlage hierfür ist die Schaffung eines sicheren Ortes mit verlässlichen und vertrauensvollen Beziehungen und weiteren Methoden und Imaginationen. Dabei spielt der Aufbau von Vertrauen und die Unterstützung bei der Bewältigung von traumatischen Ereignissen eine wichtige Rolle.

 

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Ihre Heilpraktikerin für Psychotherapie und Kunsttherapeutin Ute Steinke-Spangenberg aus Stuttgart Degerloch

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